| Projektdetails | Information |
|---|---|
| Kunde | M24 LE MANS MUSEUM, Frankreich |
| Standort | Le Mans, Frankreich |
| Projekttyp | Immersive Rekonstruktion einer Museumsszene – hyperrealistisches Silikonfigurenensemble |
| Menge | 23 Silikonstatuen |
| Szenenthema | 24 Stunden von Le Mans in den 1970er Jahren – Fahrerlager des Lotus F1 Teams |
| Dauer | 11-monatige Museumsrenovierung (2025 – Mai 2026) |
| Wiedereröffnungsdatum | 28. Mai 2026 |
Das M24 Le Mans Museum ist eines der bekanntesten Motorsport-Erbe Europas. Auf 8.600 Quadratmetern beherbergt es über ein Jahrhundert Geschichte der 24 Stunden von Le Mans. Im Jahr 2025 begann das Museum eine ambitionierte, elfmonatige Renovierung mit einem zentralen Ziel: die statischen Ausstellungsstücke in ein immersives historisches Erlebnis zu verwandeln – den Besuchern nicht nur ein Gebäude voller Rennwagen zu ermöglichen, sondern sie direkt ins Fahrerlager von Le Mans der 1970er-Jahre eintauchen zu lassen.
Das französische Museumsteam setzte außergewöhnlich hohe Maßstäbe für die Gestaltung der Figuren:
Grand Orient Wax Art nutzte seine firmeneigene hyperrealistische Gestaltungsmethode „Visuelle DNA“ und integrierte Porträtskulpturen, die Inszenierung von Oldtimer-Rennwagen und ein immersives Umgebungsdesign nahtlos. Das Ergebnis: ein vollständiger Erzählraum, in dem „Autos Menschen haben und Geschichte einen Kontext erhält“.
Le Mans, Ende der 1960er Jahre. Enzo Ferrari steht vor der Boxengasse seines Teams, trägt seine charakteristische Sonnenbrille, sein Gesichtsausdruck so unbewegt wie gemeißelter Stein. Vor ihm: sein scharlachroter Rennwagen. Hinter ihm: die Last der Erwartungen Italiens.
Die Wachsfigur von Grand Orient Wax Art fängt diesen entscheidenden Moment ein – Ferrari an der Scheidelinie der Geschichte, Hüter der alten Ordnung und Architekt einer neuen Legende. Vor dieser Silikonfigur spüren die Besucher nicht die Wärme des Materials, sondern die Bedeutung einer Ära.
Im Mittelpunkt der Ausstellung steht der legendäre rot-weiße Lotus-Teamtransporter. Die Figurengruppe veranschaulicht den historischen Moment der internen Teambesprechung:
Zusätzliche Fahrerfiguren repräsentieren die gesamte professionelle Fahrerriege von Lotus aus den 1970er Jahren. Jeder Fahrer ist präzise in authentischen Vorrennpositionen dargestellt – wartend auf den Einsatz, Taktikbesprechungen, Feinabstimmungen des eigenen Zustands – und entspricht damit getreu der Zusammensetzung des Fahrerlagers in Le Mans und der Atmosphäre im Fahrerlager jener Zeit.
Um die Rennwagen herum sind mehrere Mechanikerfiguren positioniert – eine liegt halb unter einem Lotus-F1-Chassis und inspiziert den Unterboden, wobei die Falten des Overalls und die Ölflecken unter den Fingernägeln detailgetreu nach historischen Vorbildern nachgebildet wurden; eine andere zieht Radmuttern mit einem Schraubenschlüssel fest, Ersatzteile liegen verstreut zu seinen Füßen. Diese Details fangen gemeinsam die harte Arbeit hinter den Kulissen des technischen Rückgrats des Fahrerlagers ein und machen das Unsichtbare sichtbar.
Am Rand der Rennstrecke haben sich Zuschauer unterschiedlichen Alters in authentischer 70er-Jahre-Kleidung in Grüppchen versammelt – einige lehnen sich über die Absperrungen, um einen Blick auf die Boxengasse zu erhaschen, andere tuscheln in kleinen Gruppen über den Rennverlauf. Diese lebensechten Szenen lassen die elektrisierende Atmosphäre eines Le-Mans-Renntages wiederaufleben und vervollständigen die dreiteilige Erzählstruktur „Strecke – Team – Publikum“.
Die 23 Silikonfiguren, die in Oldtimer-Rennwagen und ein immersives Umgebungsdesign integriert sind, bilden eine eindrucksvolle visuelle Ergänzung: Der kalte, harte Stahl antiker Rennwagen steht im Kontrast zur lebendigen Präsenz der Silikonfiguren. Damit wird die langjährige Lücke traditioneller Automobilmuseen geschlossen – „Autos ohne Menschen, Geschichte ohne Szenerie“.
Das französische Museumsteam, das die Ausstellung entgegennahm, bemerkte, dass das historisch fundierte Figurenensemble der Oldtimer-Rennsportsammlung des Museums wieder ein Gefühl menschlicher Präsenz und lebendiger Rennstreckenatmosphäre verliehen habe.
Als eines der seltenen Beispiele dafür, dass ein chinesisches Team die künstlerische Gestaltung eines hundert Jahre alten europäischen Kulturerbemuseums leitete, erntete Grand Orient Wax Art von französischen Museologieexperten uneingeschränkte Anerkennung – ein Beweis für unsere ausgereifte Handwerkskunst im Bereich hyperrealistischer Silikonstatuen und unsere Fähigkeit, integrierte Szenen zu liefern.
Grand Orient Wax Art versteht sich als etablierter Hersteller von Wachsfiguren.
Zhongshan Grand Orient Wax Art Co., Ltd. ist eines der ältesten Unternehmen in China, das Wachsfiguren herstellt.
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Gebäude 7, Nr. 6 Hangfeng Six Road, Guangdong Game & Amusement Culture Industry City, Gangkou Town, Zhongshan City, Guangdong, China