Wenn es weltweit keinen Strom gäbe, würden die Büroangestellten vielleicht jubeln und denken, sie könnten endlich Pause machen. Doch dann stellen sie fest, dass das Mobilfunknetz ausgefallen ist, kein Empfang herrscht, sämtliche Telekommunikationsgeräte lahmgelegt sind und alle elektrischen Geräte und öffentlichen Einrichtungen zu Dekorationsobjekten verkommen sind. Man hat keinen Kontakt mehr zu Familie und Freunden und möchte am liebsten sofort nach Hause.
Sobald die Szene auf die Hauptstraße wechselt, funktionieren die Ampeln nicht mehr, der Verkehr ist chaotisch und überall herrscht Stau. In den Krankenhäusern beginnt die menschliche Katastrophe erst. Zahlreiche Maschinen und Geräte benötigen viel Strom und sind lebenswichtig für viele Patienten. Der Stromausfall beschleunigt den Tod der Patienten und schränkt die medizinische Versorgung massiv ein.

Natürlich ist das nur eine Fantasie. Bereits 1831 half uns der große Wissenschaftler Michael Faraday, das Problem der fehlenden Elektrizität zu lösen.

Anders als Wasserkraft, Windenergie, Solarenergie, Biomasseenergie und andere Energiequellen, die in der Natur unerschöpflich sein können, existierte eine Zeit ohne Elektrizität tatsächlich. Der erste, der das Konzept der Elektrizität vorschlug, war der antike griechische Philosoph Thales um 500 bis 600 v. Chr.

Erst 1752 trat Franklin auf und führte das berühmte Drachenexperiment durch, bei dem er die „Himmelselektrizität einfing“, womit er bewies, dass Blitze am Himmel und Elektrizität auf der Erde ein und dasselbe sind, und erfand dann den Blitzableiter.
Im Jahr 1821 erfand Faraday den Elektromotor, der als Ursprung aller heute weltweit verwendeten Elektromotoren gilt.
Am 23. September 1831 entdeckte Faraday die elektromagnetische Induktion und entwickelte den weltweit ersten Generator, der kontinuierlichen Strom erzeugen kann. Diese Erfindung gilt als Vorläufer moderner Großgeneratoren.
An der Wand von Einsteins Arbeitszimmer hingen drei Porträts: Newton, Maxwell und Faraday. Er glaubte, dass Faraday und Maxwell gemeinsam die bedeutendste Veränderung der theoretischen Grundlagen der Physik nach Newton eingeleitet hatten.

Seit Faraday den Generator erfunden hat, sind weltweit Generatoren wie „neue Babys“ entstanden und haben sich stetig weiterentwickelt. Schon bald wandelte der Generator mechanische Energie in elektrische Energie um, lieferte der Menschheit neue Energiequellen und leitete den Übergang vom Dampfzeitalter ins elektrische Zeitalter ein.
"I hope your younger generation will be able to be as warm and radiant as candles, and be loyal and down-to-earth to contribute to the great cause of mankind."
- Michael Faraday

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